Der USA Bären-Thread
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1. Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor
2. Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
(HSBC warnte bereits)
3. Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
und im Ausland (Handelsdefizit)
4. Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)
5. Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums
6. Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung
7. Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden
8. Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
-> Ende der "globalen Hyperliquidität"
9. Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg
10. Terrorgefahr
11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
das des SP-500 bei 19)
12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
(untypisch)
Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).
Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
In Japan waren damals die Kurse weit überzogen, habe zu der Zeit auch schon mitgezockt. Fundamental damals total verrückt, aber Bullenreiten macht auch Spaß. Nur mal ein kleiner Hinweis, dass Börsenkurse sich nicht fundamental begründen lassen. Andere Beispiele sind die Internet- und Solarblase.
Bin noch short zu Deiner Beruhigung, aber eben auf der Hut!
Meine Einstellung zur Börse habe ich schon öfters genannt. Lege mich im Voraus nie fest, ob ich mit einem Bärin oder Kampfkuh tanzen will. Lasse mich einfach auffordern.
Der US Arbeitsmarkt liegt schlichtweg am Boden. Die Beschaeftigungsrate von Schuelern und Studenten liegt in diesem Sommer auf einem ATL bezogen auf die Bevoelkerung.
Morgen ist mein letzter Tag in San Diego, werde noch kurz nach Frisco fahren um einige Leute zu besuchen.
Ich wuensche ein schoenes WE.
Permanent
Vor einer Woche wurde das Ergebnis des Stress-Tests europäischer Banken veröffentlicht. Nur 7 von 91 Banken bestanden ihn nicht. Das hört sich gut an. Allerdings war der Test so konstruiert, dass das Ergebnis so ausfallen musste. Als echter Härtetest konnte und kann er nicht gelten.
Zunächst ist da die Auswahl der dem Test unterzogenen Banken. Wie W. Münchau in der FT schreibt, fehlt bei den getesteten Instituten z.B. die KfW. Sie ist zwar rechtlich keine Bank, aber sie ist die Aufbewahrungsstelle für jede Menge Finanzmüll. Käme sie in Schieflage, würde das direkt auf die Bonität ihres Eigners, des deutschen Staates, durchschlagen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist: Zwar wurde als für die Bankbilanzen belastender Umstand auch ein gewisser Wertverlust von Staatsanleihen unterstellt, jedoch kein Totalausfall. Und der simulierte Wertverlust wurde auch nur auf die Staats-Bonds angewandt, die transitorisch in den Handels-Büchern der Banken stehen. Die Staatsanleihen, die bis zur Fälligkeit gehalten werden und damit als Anlage bilanziert sind, waren nicht Gegenstand des Stress-Tests. In diesem Zusammenhang macht es hellhörig, dass sechs von 14 dem Stress-Test unterzogene deutsche Banken erst gar keine detaillierte Angaben zu den von ihnen gehaltenen Staatsanleihen gemacht haben.
Der wichtigste Schwachpunkt dieses Stress-Tests ist jedoch das Kapitalkriterium. Eine Bank gilt demnach als krisenfest gegen einen exogenen Schock, wenn ihr "Tier-1"-Kapital mehr als 6 % der gesamten Vermögensgegenstände beträgt. "Tier-1" umfasst u.a. Stammkapital, Kapitalrücklagen, einbehaltene Gewinne, sowie eigene Aktien im Bestand. Die Summe hieraus wird zu den risikotragenden Aktiva ins Verhältnis gesetzt und ergibt die Kernkapitalquote. "Tier-1" enthält in nicht unerheblichem Umfang hybride Kapital-Bestandteile. Ob diese eigenkapitalähnlichen Bilanzwerte (etwa garantierte Zahlungsströme) im Krisenfall werthaltig sind, wurde nicht untersucht.
Letztlich ist aber nur eine gute Ausstattung mit Eigenkapital, generell mit Mitteln, die dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung stehen, Garant dafür, dass eine Bank bedeutende Risiken abfedern kann. Wie groß die Unterschiede sind, zeigt sich z.B. bei der Deutschen Bank: Die Tier-1-Ratio beträgt 11,2 %, das reine Eigenkapital-Verhältnis kommt auf 1,3 %.
Natürlich geht es nicht darum, mit dem Stress-Test zu prüfen, welche Bank auch das schlechtest denkbare Szenario übersteht. Aber sowohl einzelne Kriterien, wie auch insgesamt der Ausschluss der Möglichkeit von zumindest teilweisen Ausfällen von Staatsanleihen lassen Zweifel aufkommen, ob der Stress-Test den Namen verdient. Bei der Veröffentlichung der Ergebnisse erläuterten Offizielle des Committee of European Banking Supervisors (CEBS), dass die Wahrscheinlichkeit für ein Eintreffen des dem Stress-Test zugrunde gelegten Szenarios bei 5 % liegt. Wohl jeder dürfte aber angesichts des Spreads z.B. der Rendite griechischer zu deutschen Bonds zu dem Schluss kommen, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür, dass z.B. griechische Anleihen nicht vollständig bedient werden, größer ist als 5 %.
So bleibt der Eindruck, der Stress-Test hat den hauptsächlichen Zweck, zu zeigen, die EU-Kommission tue etwas und habe alles im Griff. In Wirklichkeit aber bleibt alles beim alten.
Morgan Stanley hat übrigens ausgerechnet, dass bei einer Anforderung eines Tier-1-Ratios von 7 % 24 Banken (oder 26,4 statt 7,7 %) durch den Test gefallen wären. Schon bei einer geforderten Kernkapitalquote von über 6,3 % hätte sich die Zahl der durchfallenen Banken um mindestens 10 erhöht. Gut hingedengelt...
Aus den gesetzlichen Bestimmungen lässt sich in Deutschland eine Mindestkernkapitalquote von 4 % ableiten. Schon eine Kernkapitalquote von unter 5 % ruft in der Regel die BaFin auf den Plan, während eine Quote von über 7 % als Indikator für eine gesunde Bankbilanz gilt. Die Schwelle des Tests ist also mit 6-% ziemlich tief gelegt.
Die durchgefallenen Banken haben einen Rekapitalisierungs-Bedarf von 3,5 Mrd. Euro. Was die spanischen Banken angeht, so waren vor dem Test schon 14,4 Mrd. Euro an Staatshilfen zugesagt, ohne die der Test noch weit schlechter ausgefallen wäre. Insgesamt beruht der Test darauf, dass die während der Krise gegebenen Staatshilfen den Banken dauerhaft zur Verfügung stehen. Ursprünglich waren die Staatshilfen aber als Liquiditätshilfen gedacht, nicht als Rekapitalisierung. Diese summieren sich in Europa auf 200 Mrd. Euro und machen insgesamt 1,2 % des Tier-1-Ratios aus. Anders herum: Ohne diese Beiträge wären selbst bei der niedrig gelegten Schwelle von 6 % Kernkapitalquote vermutlich mindestens ein Drittel der europäischen Banken durchgefallen, darunter die maroden deutschen Landesbanken.
Das Basel-III-Komitee schwenkte nach Veröffentlichung der Ergebnisse des Stress-Tests in das Fahrwasser "alles wird gut" ein und wird zahlreiche (sinnvolle) Vorschläge hinsichtlich Aufstockung von Eigenkapital und Liquiditätsanforderungen bei Banken verwässern oder deren Inkraftsetzen verzögern. Auch die Bedeutung von Tier-1-Kapital wollte Basel-III eigentlich deutlich einschränken. Damit fruchten offenbar die Proteste von Banken und nationalen Aufsehern gegen die beabsichtigten, verschärften Regeln für die Branche.
Für mich ergibt sich: Die meisten europäischen Banken sind keineswegs stabil aufgestellt. Das gilt insbesondere in einem Umfeld, wo die Rückkehr zu einem Wirtschaftswachstum früherer Jahre weniger wahrscheinlich ist als "japanische Verhältnisse wie in den 1990er Jahren. Das europäische Finanzsystem hängt weiter am staatlichen Tropf und schon kleinere exogene Schocks dürften weitere Gelder vom Steuerzahler erfordern.
www.timepatternanalysis
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
"Da mag schon was dran sein, an der fehlenden Objektivität amerikanischer Rating – Agenturen wie S&P oder Moody, wenn es um die zu vergebenden Rating - Note für die USA geht.
Ob, da nun Dagong unbedingt mehr an Objektivität rein bringt, mag jedoch fraglich sein. An Objektivität kann es auch mangeln, wenn man als bislang kleine und unbekannte Rating – Agentur werbewirksam in der Welt – Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen will."
... die Dagongs sind selbst auch dem Denken ihres Kultur- und Zivilisationskreises nahe, und insofern subjektiv. Vielleicht auch nennenswert opportunistisch (zumindest ein bisschen opportunistisch muss jeder sein, der von anderen Leuten einigermassen freiwillig Kohle haben will :-)
Die USA mit AA zu bewerten finde ich zumindest bedenkenswert. China mit AAA zu bewerten halte ich wiederum für Quatsch. Es handelt sich einfach um asymmetrische Risiken: China kann ethnisch auseinanderfliegen, während das bei den USA in relevanten Zeiträumen wohl ausgeschlossen werden kann. Dafür kann die USA halt finanziell auseinanderfliegen, was bei China zwar nicht ausgeschlossen werden kann, aber vielleicht weniger wahrscheinlich ist. Wenn mich jemand nach meiner unmassgeblichen Meinung fragen würde, dann würde ich sagen: USA AA, Deutschland/Schweiz AA+, China AA-. AAA würde ich derzeit niemandem geben. Vielleicht Norwegen...
Was ich auf jeden Fall gut finde, ist dass in die Sache jetzt eine gewisse Pluralität reinkommt, und dadurch die complacent'e Arroganz des imperial/mafiösen US-Finanzsystems angekratzt wird. Pluralität - das wissen wir aus den zweifellos im Vergleich zur restlichen Welt immer noch höherentwickelten westlichen Gesellschaften - bildet immer eine Art Rückenwind für Objektivität.
Weniger ist mehr
Nun sieh’ sich einer das an, die Verkäufe langlebiger Wirtschaftsgüter gehen zurück, welch Wunder. Während das überraschende an dieser Meldung eigentlich nur die Überraschung einiger Betrachter ist, schießt die Analyseabteilung einer bekannten teilverstaatlichten Bank mit ihren Kommentaren zum wiederholten Male den Vogel ab.
Die Aufträge für langlebige Güter enttäuschten im Juni. Sie schrumpften um 1,0% und damit den zweiten Monat in Folge. Der Anstieg in der Kernkategorie zeigt aber, dass der Aufwärtstrend intakt ist.
Aha, der Rückgang ist also eigentlich ein Anstieg, klarer Fall von verwechselten Vorzeichen. Der Schlagobers auf der Veröffentlichung war dann aber das Fazit:
Die Unternehmen erhöhen ihre Investitionen, was für eine steigende Beschäftigung spricht.
Sicher haben wir diesbezüglich die eine oder andere Informationen zwischen den Zeilen des komplett in Auflösung begriffenen US Arbeitsmarktes überlesen. Zur besseren Orientierung daher noch einmal ein Blick auf die Lage bei den langlebigen Wirtschaftsgütern und auf dem Arbeitsmarkt. Gerade letzteren wollen wir heute auch einmal unter dem Blickwinkel der abnehmenden Erwerbsbevölkerung betrachten. Wer keine Stelle hat und aus dieser Menge herausfällt gilt ja bekanntermaßen nicht als arbeitslos.
Kurz zu den langlebigen Wirtschaftsgütern. Hier hat sich die Entwicklung, die sich seit dem Beginn der übergeordneten und anhaltenden Krise aus dem Jahr 2000 entfaltet, nicht geändert. Strukturell findet im privaten Bereich eine Entwicklung statt, die man höflich mit dem Etikett Konsolidierung versehen könnte. Die einzigen Wachstumsimpulse kommen seither aus dem militärischen Bereich, ein Sektor, in dem die USA und einige andere ja seither auch den Verbrauch massiv angekurbelt haben. Ein Zyniker könnte anmerken, dass die Bezeichnung langlebig in diesem Sektor wohl ein wenig...weiterlesen
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet jedoch mittlerweile auch mit einer deutlichen Konjunkturabkühlung in Deutschland ab diesem Herbst. In Q3 soll das Wirtschaftswachstum nur noch + 0,5% betragen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,708856,00.html
Die Unternehmen haben vorsorgegemäß schon auf die vorsichtige Seite gewechselt: jedes 3. Stellenangebot richtet sich mittlerweile nur noch an Zeitarbeiter.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,708808,00.html
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Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
....ein erschreckendes Plus von rund 14,2 % innerhalb eines Jahres! Und bis 2012 sollen die Schulden auf etwa 19000 Mrd. anwachsen. Ob der Markt für Staatsanleihen dies wohl hergibt?
http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/07/...e-in-den-usa.html
Ausstehende Unternehmensanleihen (Corporate Debt)
per Q4/09: 6856 Mrd.
Quelle: Sifma org/US-Bond Market Outstanding
Hypothekendarlehen: 14200 Mrd. per Q1 2010
Quelle: Federalreserve.gov/Release Z1
Alle von Geschäftsbanken gewährten Kredite: 9162 Mrd. (07.07.10)
Von Geschäftsbanken gewährte Immobilienkredite (in erster Linie gewerbliche Immobilienkredite): 04/09 (Allzeithoch) - 3880 Mrd. // 06/10 - 3678 Mrd.
Business and Industrial Loans (= Kredite für Unternehmen): 10/08 (Allzeithoch) - 1642 Mrd. Dollar // 06/10 - 1243 Mrd. Dollar. Dies bedutet eine Schrumpfung um fast 25 % seit dem Allzeithoch!
...Nicht-revolvierende Verbraucherkredite: pendeln seit Q4/2008 um die Marke von 1600 Mrd. - per 05/10: 1576 Mrd. - Das einzige Segment, in dem seit 2008 noch ein deutlicher Anstieg erfolgt ist, sind Studentenkredite im Rahmen eines Förderprogramms der Regierung
Der aus folgendem Chart ersichtliche Betrag resultiert komplett aus Schulden, die von der Fed durch Aufkauf von Risikokrediten der mittlerweile verstaatlichten Hypothekenbanken "Fannie Mae" und "Freddie Mac" sowie von US-Staatsanleihen übernommen wurden und vom US-Schatzamt emittierten Anleihen. Dies heißt im Klartext: Das "Staatsvermögen" der USA besteht ausnahmslos aus Schulden.
Das Folgende hat zwar mit den obigen Schulden nur indirekt zu tun, doch halte ich dies für symptomatisch für das "Kartenhaus USA":
1989 begann das große Geschäft der US-Banken mit verbrieften Schuldtiteln ("securitized debt") auf Verbraucherkredite. Diese Verbriefungen gehören zur großen Gruppe der besicherten Asset-Backed Securities (ABS). Bis Februar waren die Banken im Handel mit den in "Pools" zusammengefassten "Consumer Debt Securities" weitgehend unter sich. Im Rahmen ihres TARP-Programms hatte die Fed bis dahin den ABS-Markt massiv gestützt. Die "Financial Accounting Standards (FAS)" (= Bilanzierungsregeln) wurden zu diesem Zeitpunkt jedoch einschneidend geändert. Die Finanzinstitute müssen seither sukzessiv die "Schrottpapiere" dieses Sektors in ihren Bilanzen abschreiben bzw. an "Risiko-bereite Investoren" weiterreichen. Dies ähnelt m.E. stark dem unseligen Geschäft mit den Mortgage-Backed Securities (MBS), bei dem verbriefte Schuldtitel auf Eigenheimhypotheken bei Hunderten von Risiko-bereiten Investoren im In- und Ausland abgesetzt wurden..........
Angehängte Grafik: 1.png
The BEA has finally admitted something anyone with a modicum of common sense already knew: The recession was far deeper and the "recovery" far weaker than previously reported.....The real story in the report was not the continuing ratcheting down of GDP forward estimates, but rather massive backward revisions, most of them negative, dating back three full years.
.........
One of the key findings in the report concerns inventory rebuilding. Dave Rosenberg discusses inventories and the GDP in general in Slow Motion Recovery:
The big story in the second quarter as has been the case for much of the past year was the contribution from inventories – there was a “build” of $75.7 billion and this added over a percentage point to headline GDP growth. This follows a “build” of $44 billion in the first quarter so this is no longer the case that companies are merely reducing the pace of inventory withdrawal. Businesses actually added to their stockpiles at the fastest rate in five years. And with sales lagging behind, this inventory contribution is likely to fade fast in coming quarters. Real final sales – representing the rest of GDP (excluding inventories) – came in at a paltry 1.3% annual rate last quarter and has averaged 1.2% since the economy hit rock bottom a year ago in what is clearly the weakest revival in recorded history.
und noch so ein Bonbon mit vielen Charts: http://www.consumerindexes.com/index.html
....Back to the real world: our Daily Growth Index has dropped to new recent lows, and it is now contracting at a -3.4% rate.This contraction rate puts the trailing 'quarter' nearly into the 5th percentile among all quarters since 1947, meaning that only about 1 in 20 quarters officially recorded by the BEA since then has been worse......
Angehängte Grafik: commentary_2010.png
Remember when the UK imposed a 50% bonus tax at the beginning of this year?
When the UK announced a 50% bonus tax, Alan Howard almost immediately opened an office to allow many of his hedge fund's, Brevan Howard's, employees to move out of London to Switzerland.
Now Moore Capital also.....
Es ist eine Illusion der US-Eliten zu denken, sie könnten das Verschuldungsszenario von Japan nachbilden. Für Japan besteht immer noch nicht die Notwendigkeit sich im Ausland zu verschulden. Sie sind damit kaum von den internationalen Finanzmärkten abhängig. Diese Abhängigkeit nimmt in den USA jedoch täglich zu. Die Märkte werden Reagieren und deshalb wird auch die US-Verwaltung reagieren müssen. In 2011 wird das Wachstum der Staatsverschuldung enden. Dann wird in allen drei Sektoren die Kreditmasse sinken. Ist das dann noch negativer? Nein, es ist der einzige weg die Katastrophe zu vermeiden.
Die von mir in # 66753 eingefügte Graphik stammt aus der Chicago Tribune, darauf aufmerksam geworden bin ich seinerzeit über bzw. durch den Blog von Mish.
http://www.chicagotribune.com/news/...t.eps-20100424,0,956270.graphic
http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2010/...lobal-look-at.html
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der Report verschweigt, dass es sich bei den neu geschaffenen Jobs in der Autoindustrie hauptsächlich um Zeitarbeitsverträge handelt, bei denen die Arbeiter lediglich etwa 50 bis 60 % der Löhne erhalten, die sie vor der Krise hatten.
Doug Noland gelangt somit zu einer durchaus ähnlichen Ansicht, wie es hier bereits auch an einigen Stellen von uns im Thread kundgetan wurde. Ein Auszug aus seinem Fazit:
"It is imperative that we as a nation come to the recognition that real financial and economic pain must be endured to protect the long-term viability of our monetary system.
We must instead move forcefully to rein in our deficits and avoid further debt monetization in order to protect the soundness of our money and Credit - or else risk a financial crash.
Instead of market dynamics working to discipline Washington’s profligate debt expansion, Federal Reserve interventions ensure that a distorted marketplace again accommodates perilous Credit excess.
Additional quantitative ease will only fuel the Bubble and risk calamity!"
http://www.prudentbear.com/index.php/...bblebulletinview?art_id=10416
Nomura Sees Fed Issuing QE-Lite Statement On August 10
Just because "extended" and "exceptional" is so H1, 2010. With three brand new doves on the board of the Fed, it was only a matter of time before the printers realized that there is no reason why ZIRP should hold the central bank back, now that even hotdog vendors know all about the deleveraging double dip the US finds itself in. Up on deck we Nomura, which issued the first official change in a call for QE-Light. The firm's economists David Ressler and Zach Pandl, no doubt after consulting with Richard Koo, say, "we now expect the FOMC to 'ease' at the 10 August meeting. Exactly what form this easing might take is debatable. Our assumption is that they will change the language of the statement to signal that the balance sheet will remain expanded, and change policy around the MBS program to start reinvesting paydowns." It won't be the last. Should the Fed telegraph further easing, expect stocks to surge at least another 10% as the 10Y approaches 2.5% as nothing makes sense any more.
http://www.zerohedge.com/article/...suing-qe-lite-statement-august-10
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Angehängte Grafik: bubbles.jpg
Five bank closures in four states Friday cost the federal government an additional $334 million in losses.
Regulators shuttered the $373 million-asset Coastal Community Bank in Panama City Beach, Fla., the $66 million-asset Bayside Savings Bank in Port Saint Joe, Fla., the $168 million-asset NorthWest Bank and Trust in Acworth, Ga., the $529 million-asset The Cowlitz Bank in Longview, Wash., and the $768-asset LibertyBank in Eugene, Ore. The failures brought the year's total to 108.
The hammered Southeast bore the brunt of the failure activity, as it has for so many Fridays since the financial crisis began. Twenty banks have been seized in Florida in 2010, while 11 have failed in Georgia so far this year.
The two Florida institutions that failed Friday went to one buyer: Centennial Bank in Conway, Ark. The acquirer agreed to take over Coastal Community's $363 million in deposits, Bayside Savings' $52 million in deposits and roughly all of the assets of both institutions.
The Federal Deposit Insurance Corp. agreed to share losses with Centennial on $303 million of Coastal Community's assets, and $48 million of Bayside Savings' assets. The two failures were estimated to cost the FDIC, respectively, $94 million and $16 million.
Meanwhile, the failure of NorthWest in Georgia was estimated to cost the agency nearly $40 million. The FDIC sold all of NorthWest's $159 million in deposits, and essentially all of its assets, to State Bank and Trust Co. in Macon. The acquirer agreed to share losses with the FDIC on about $107 million of the failed bank's assets.
Elsewhere, the FDIC sold all of The Cowlitz Bank's $514 million in deposits to Heritage Bank of Olympia, Wash., which paid a 1% premium. Heritage also acquired about $329 million of the failed bank's assets, and will share losses with the FDIC on about $161 million of those assets. The FDIC estimated the failure will cost $69 million.
Home Federal Bank in Nampa, Idaho, paid a 1% premium to assume all of LibertyBank's $718 million in deposits, and agreed to acquire $420 million of its assets. The FDIC and Home Federal will share losses on $300 million of those assets. The failure's cost was estimated at $115 million.
http://www.americanbanker.com/news/...utm_campaign=AB_Intraday_073010
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Aber auch für die Amis stehen die Sache nicht zum Besten:
Der SP-500 (in Dollar) steht mit aktuell 1101 tiefer als am Jahresanfang (1120).
Der Nasdaq (COMP) steht aktuell bei 2254, Jahresbeginn ca. 2300.
Der DOW ist minimal im Plus (ca. 20 Punkte), aber er ist preisgewichtet und im Grunde irrelevant.

Der USA Bären-Thread

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